Johns Hopkins University

Die Johns Hopkins University ist nicht nur ein prestigeträchtiger Name – sie ist die Geburtsstätte der modernen amerikanischen Forschungsausbildung. Gegründet im Jahr 1876 als erste Forschungsuniversität des Landes, leistete Hopkins Pionierarbeit für das Modell, dem Universitäten im ganzen Land schließlich folgen sollten: die Verbindung von Lehre mit bahnbrechender Forschung. Dieses Erbe ist auch heute noch tief verwurzelt. Seit 46 aufeinanderfolgenden Jahren führt Hopkins alle US-Universitäten bei den staatlichen Forschungsgeldern an und investiert jährlich über 3,2 Milliarden Dollar in Entdeckung und Innovation. Sie werden an der Seite von Dozenten lernen, die aktiv Fachgebiete von der Medizin über die internationalen Beziehungen bis hin zur Datenwissenschaft gestalten. Die Bloomberg School of Public Health belegt weltweit den ersten Platz, und die School of Medicine rangiert beständig unter den drei besten des Landes. Doch die Exzellenz von Hopkins reicht weit über die Gesundheitswissenschaften hinaus – Studiengänge in internationalen Studien, Ingenieurwissenschaften, kreativem Schreiben und den Künsten ziehen außergewöhnliche Studierende aus über 120 Ländern an. Baltimore bietet ein urbanes Campus-Erlebnis mit einer überraschenden Erschwinglichkeit im Vergleich zu anderen Städten an der Ostküste. Sie haben Zugang zu erstklassigen Forschungseinrichtungen, Museen und der Energie einer Stadt, die eine echte Renaissance erlebt. Für Studierende, die Grenzen überschreiten und zu bedeutender Forschung beitragen wollen, bietet Hopkins unvergleichliche Ressourcen und Mentorenschaft. Ihre Professoren werden nicht nur Theorie lehren – sie arbeiten aktiv an der Lösung der drängendsten Herausforderungen der Welt.

Standort

Baltimore, Vereinigte Staaten

Gegründet: 1876

Typ: Private

Studierende: 30,362

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